Auch weiterhin hält die Corona-Krise die Welt in Atem. Zwar konnte die Verbreitung des Virus in Deutschland vorerst eingedämmt werden, zuletzt zeichnete sich allerdings wieder eine Zunahme bei den Infektionszahlen ab. Seit Beginn der Pandemie sind in Deutschland bereits mehr als 230.000 Fälle gemeldet worden.

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Seit der Schließung von stationären Geschäften kauften mehr Verbraucher zum ersten Mal in neuen Kategorien online ein, insbesondere bei Lebensmitteln und Haushaltswaren. So verzeichneten bereits während der Anfangsphase der Pandemie Onlinehändler, die Toilettenpapier, Atemmasken, Nudeln und Konserven verkaufen, aufgrund des Coronavirus erhebliche Umsatzzuwächse.

Langfristig befürchten jedoch viele Onlinehändler, dass sich das Coronavirus negativ auf ihre Einnahmen im Jahr 2020 sowie auf den ganzen Onlinehandel auswirken wird.

Corona-Krise vs. E-Commerce: Status Quo

Das Coronavirus (offizielle Bezeichnung: SARS-CoV-2), das die neuartige Lungenerkrankung COVID-19 verursacht, hat unseren Alltag stark verändert. Onlinehändler fragen sich: Wie wird sich das Coronavirus auf mein Onlineshop auswirken?

Großveranstaltungen und Messen, wie die Internet World Expo 2020 oder das OMR Festival 2020 wurden verschoben oder gänzlich abgesagt. Viele Onlinehändler verzeichneten rekordverdächtige Verkaufszahlen bei Produkten, die mit der Grippe in Zusammenhang stehen, wie z.B. Reinigungsmittel und Gesundheitsprodukte, aber au

Doch sind die langfristigen Auswirkungen des Coronavirus allerdings immer noch nicht bekannt und so senken bereits viele stationären Einzel- sowie auch Onlinehändler ihre Verkaufsprognosen für das Jahr 2020. Auch sind sich die meisten Onlinehändler, die Ihre Waren in China herstellen oder aus China beziehen, nicht sicher, wie sich die Corona-Krise langfristig auf Ihre Lieferkette oder die Nachfrage nach ihren Produkten auswirken wird.

Ein Großteil der Onlinehändler ist betroffen

Weitere repräsentative Zahlen zur Lage innerhalb des Onlinehandels bietet die Anfang März durchgeführte Corona-Studie vom Händlerbund. So erwarten bzw. verzeichnen bereits 55% der Onlinehändler aufgrund des Coronavirus Einbußen im Tagesgeschäft. 18% der Onlinehändler haben noch keine finale Meinung gebildet, um das vom Coronavirus gelöste Risiko für den Onlinehandel zu bewerten.

Doch eins steht für die meisten Händler fest: Das Vertrauen der Verbraucher in Made in China ist derzeit massiv gestört und 82% aller Onlinehändler erwarten sogar eine Verschlimmerung der Lage. Das Verbrauchervertrauen wird oft als Maß dafür verwendet, wie Verbraucher die Wirtschaft einschätzen.

Anstieg an versandten Paketen seit Freitag, den 13.03.2020

Auch wenn viele Onlinehändler befürchten, aufgrund der aktuellen Corona-Krise eventuelle Umsatz-Einbußen zu verzeichnen, zeigt sich bei der Anzahl an versandten Paketen in Deutschland ein positives Wachstum.

So ergab unsere Sendcloud-Analyse interner Kundendaten von mehreren Tausenden von Onlinehändlern im April, dass die Verschärfung der Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus zu einem deutlichen Anstieg an versandten Paketen in Deutschland geführt hatte. Der Vergleich ergab eine Zunahme beim Versandvolumen um ganze +90%.

ANSTIEG VERSANDTER PAKETE I. V. ZUM 13.03.2020

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Wer sind die Gewinner der Corona-Krise im E-Commerce?

Wenn aufgrund behördlich angeordneter Ausgangssperren viele stationäre Geschäfte schließen müssen und Menschen sich in Selbstquarantäne befinden, dann boomt der Onlinehandel umso mehr. Was auf den ersten Blick logisch erscheint, ist in der Realität dann doch nicht so einfach.

Eine Mitte März durchgeführte Umfrage des Bundesverbands E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) unter Onlinehändlern ergab, dass bei mehr als 41% der Befragten die Bestellungen stark zurückgegangen sind. Lediglich bei 11% haben im selben Zeitraum die Bestellungen zugenommen. Doch wer sind die Gewinner der Krise?

Ein Blick auf das Online-Umsatzwachstum bei einigen Produkten schafft Klarheit

  • Gesellschaftsspiele: +108%
  • Grippemittel: +130% 
  • Analgetika: +140%
  • Vitamine: + 320%
  • Schutzkleidung: +350%
  • Videospiele: +370%
  • Telefon-Headsets: +910%
  • Hanteln: +2.740%
  • Fieberthermometer: +2.970%

Sie sehen es schon: Zu den augenscheinlichen Profiteuren der Krise gehören all jene Onlineshops, die Produkte für die Gesundheit, zum Zeitvertreib in der Quarantäne oder Zubehör für das Homeoffice anboten.

Welche Risiken birgt die Corona-Krise im Onlinehandel?

Shopify identifizierte drei große Risikobereiche für Onlinehändler:

1. Produktions- und Lieferketten

Alle Onlineshops, ob klein oder groß, hatten und haben teilweise noch immer mit den Auswirkungen von Fabrikschließungen in China zu kämpfen. Insbesondere kleinere Onlineshops treffen unterbrochene Produktions- und Lieferketten hart.

Während große Onlineshops in der Regel über genügend Barreserven verfügen, um schnell nach neueren Lieferungen und Bezugsquellen zu suchen, ist ein kleinerer Onlineshop dagegen machtlos, wenn die Lieferung ausbleibt.

2. Angst vor chinesischen Produkten

Selbst wenn Ihre Lieferanten nicht vom Coronavirus und einem damit verbundenen Produktions- und Lieferstopp bedroht waren, bestand die Gefahr, dass Ihre Kunden Ihren Waren sehr skeptisch gegenüberstanden.

Es gibt zwar noch keine Berichte, dass ein Verbraucher durch ein Paket aus dem Ausland infiziert wurde, dennoch ist das Vertrauen der Verbraucher in Made in China nachhaltig gestört.

Auch wenn China offiziellen Angaben nach die Krise derzeit im Griff hat, bestehen bei vielen Verbrauchern in Europa aufgrund der Pandemie noch immer Vorbehalte gegenüber chinesischen Produkten.

Man kann also erwarten, dass deutsche Onlineshopper in den nächsten Monaten eine gewisse Vorsicht bei importierten Artikeln aus China zeigen werden. Dieser Gedankengang mag absurd erscheinen, aber er ändert nichts an den daraus resultierenden Umsatzverlusten.

3. Größere Abhängigkeit aufgrund von Dropshipping

Das Risiko, von Lieferproblemen und fehlenden Bestellungen betroffen zu sein, war viel höher, wenn Ihr Geschäft hauptsächlich auf Dropshipping setzte. Fiel Ihr Produzent in China aus, was sehr wahrscheinlich war, kam der Verkauf Ihrer Waren sofort zum Erliegen. Zudem war es aufgrund der damit verbundenen Logistik nicht möglich, schnell Waren in Deutschland zu „hamstern“. Natürlich hatten auch Onlinehändler mit eigenem Lager mit diesem Problem zu kämpfen, aber Sie als Dropshipper waren direkter betroffen.

Corona-Krise als Chance für den Onlinehandel?

Die Corona-Krise wird von einigen Experten auch als Chance für den Onlinehandel gesehen, so auch von den beiden Kollegen Michael Pohlgeers und Christoph Pech aus der OnlinehändlerNews-Redaktion. Grund genug, um das Thema Corona auch im OnlinehändlerNews-Podcast zu besprechen.

Das Coronavirus hält nicht nur die Wirtschaft in Atem, die täglich mit neuen Gewinnwarnungen aufwarten, sondern hatte bisher auch erhebliche Auswirkungen auf den Alltag:

  • Supermarktregale waren zum Teil leergeräumt (Hamsterkäufe).
  • Infizierte in Quarantäne und Nicht-Infizierte waren dazu angehalten, zu Hause zu bleiben.
  • Masken in der Öffentlichkeit
  • Großveranstaltungen werden abgesagt.
  • Fußballspiele finden unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

Kurz gesagt, das gesamte soziale Leben war auf ein Minimum beschränkt und ist trotz einiger Lockerungen nicht mehr dasselbe. Wenn auch moralisch sehr schwierig, ist das die große Chance für den Onlinehandel?

Braucht es erst eine Krise, ein Drama, einen Boom, um etwas zu ändern?

Deutschland hängt bekannter Maße weit hinterher, wenn es um das Thema Digitalisierung im Ganzen und Homeoffice im Speziellen geht. In vielen Arbeitskulturen ist Homeoffice noch lange nicht implementiert und falls es in Unternehmen angeboten wird, ist es zum Teil noch nicht richtig etabliert.

Hier zitieren die Michael Pohlgeers und Christoph Pech in ihrem Podcast den Bitkom-Präsidenten Achim Berg.

„Corona ist gleichermaßen Chance wie Aufforderung, Wirtschaft, Verwaltung und Gesundheitswesen noch entschiedener und schneller zu digitalisieren, etwa indem Technologien für Webkonferenzen eingeführt werden und Homeoffice zum Standard wird.“

Kann man nun Corona als Chance für den Onlinehandel sehen? Der Druck, dass sich etwas ändern muss, ist sichtbarer denn je.

Abhängigkeit von China?

China dominiert nicht nur unsere Lieferketten – und das scheint für manch einen nun überraschend zu sein. Aber Billig-Produktion hat seinen Preis: Enorme Abhängigkeit und folglich unterbrochene Logistikprozesse, extreme Lieferengpässe und daraus resultierende Sortimentskürzungen auf Seite des Onlineshops. Wirtschaftlich gesehen stehen wir daher vor extremen Herausforderungen. Der E-Commerce ist ein wichtiger Teil der deutschen Wirtschaft und die Abhängigkeit von China wird nun deutlicher denn je.

Was bedeutet das für die E-Commerce-Branche?

Es sollte eine einfache Rechnung sein, möchte man meinen. Wenn stationäre Läden geschlossen werden, müssten ja vermehrt Konsumenten nun auf den Onlinekauf ausweichen. In der Realität sah das allerdings anders aus (s. aktuelle Corona-Studie vom Händlerbund).

Während einige Onlinehändler einen Rückgang an Bestellungen verbuchen mussten, gab es an anderer Stelle die, die daraus Profit schlagen wollen. Pech und Pohlgeers äußerten sich kritisch zu dem Fakt, dass manche Onlinehändler die Not einiger Konsumenten ausnutzen wollten – frei nach dem Motto: Angebot und Nachfrage.

Ebay beispielsweise  reagierte auf die Wucherpreise einiger Produkte mit dem Vermerk auf ihre Richtlinien und Grundsätze. So wird die Missachtung dieser mit Löschen angebotener Artikel oder sogar des Verkäuferaccounts sanktioniert. Den kompletten Podcast Pech&Pohlgeers #2 – Die Corona-Krise als Treiber für Digitalisierung und E-Commerce? finden Sie auf Spotify, Deezer und SoundCloud.

Auf welche Veränderungen müssen sich Onlinehändler wegen der Corona-Krise einstellen?

Auf welche Veränderungen muss ich mich einstellen? Eine sehr berechtigte Frage, die sich vermutlich jeder Onlinehändler aktuell stellt. Der Händlerbund hat rechtzeitig reagiert und Anfang März 2020 unter 412 Onlinehändlern eine Corona-Studie durchgeführt, um die reale Lage, Stimmung, Veränderungen und Auswirkungen innerhalb des E-Commerce abzubilden. Im Folgenden fassen wir Ihnen einige Händlerstimmen aus der Corona-Studie für einzelne Bereichen zusammen.

Veränderungen im Onlinehandel

  • “Die Preise für andere Produkte sind enorm gestiegen. Wir waren leider dazu gezwungen, unsere Preise anzupassen.”
  • “Die Nachfrage nach Desinfektionsmitteln und Schutzkleidung ist sehr stark gestiegen, leider konnten wir innerhalb kürzester Zeit nicht mehr liefern.”

Veränderungen im Kundenservice

  • “Kunden fragen uns, ob von unseren IT-Produkten ein Infektionsrisiko ausgeht. Das Vertrauen in ‘Made in China’ ist derzeit massiv gestört.”
  • “Die Menschen verabreden sich weniger für Feiern und Geburtstage. 80% weniger Bestellungen als sonst.”
  • “Kunden verlassen schneller die Werkstatt oder verschieben die Termine auf April.”

Veränderungen bei Mitarbeitern

  • “Wir bereiten uns im Projekt ‘Escape’ präventiv vor, dass alle Mitarbeiter zumindest in einem eingeschränkten Notbetrieb aus dem Homeoffice arbeiten können.”
  • “Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice, um im Falle einer Quarantäne mit verminderter Belegschaft den Betrieb aufrechterhalten zu können.”

Veränderungen bei Dienstleistern

  • “Ein chinesischer Hauptlieferant in einer nicht betroffenen Region kann liefern, doch es ist fraglich, wann die Container bei uns eintreffen. Das letzte Schiff lag für eine Woche vor Rotterdam.”
  • Da wir zu 95% auf Lieferungen aus China angewiesen sind, gibt es erhebliche Verzögerungen bei Nachbestellungen fast aller Produkte.”

Alle weiteren Ergebnisse der Corona-Studie können Sie auf der Webseite des Händlerbunds nachlesen.

Nicht vergessen: Mögliche Lockdowns

Wenn ein Land abgeriegelt wird, gilt für alle dasselbe: Niemand darf auf die Straße, es sei denn, es gibt einen triftigen Grund dafür.

Wenn dies geschieht, sollten Sie mögliche Verzögerungen bei der Zustellung von Paketen und sicherlich auch bei der Bearbeitung von Reklamationen berücksichtigen.

Wenn eine Region innerhalb eines Landes in Quarantäne kommt, bedeutet dies, dass auch Versanddienstleister diese Region nicht mehr erreichen und Abholungen sowie Lieferungen nicht mehr stattfinden können.

Jeder Versanddienstleister kann andere Maßnahmen ergreifen (mehr dazu im nächsten Abschnitt). Seien Sie sich über derzeit bestehende Ausgangssperren und Lieferbeschränkungen in einigen Ländern bewusst und setzen Sie auf Flexibilität bei ihren angebotenen Versandoptionen und -dienstleistern, damit Sie jederzeit im Notfall zwischen ihnen wechseln können.

Ist die E-commerce-Branche immun gegen die Corona-Krise?

Mitnichten! Selbst wenn Sie einen Onlineshop betreiben, der aktuell aufgrund steigender Online-Absätze von der Krise profitiert, so ist auch bei Ihnen der wohl sensibelste Teil Ihres Fulfillments gefährdet: der Versand!

Corona-Herausforderungen für Ihren Versandprozess

  • Lieferverzögerungen: Aufgrund eines erhöhten Bestellaufkommens und derzeit nur eingeschränkter Flugverbindungen ins Ausland kann es unter Umständen noch immer zu Laufzeitverzögerungen, sodass Sie Ihre gewöhnlichen Lieferzeiten derzeit oftmals gar nicht einhalten können.
  • Lieferausfälle: Auf behördlicher Anordnung hin können einige Gebiete, beispielsweise in Asien oder Amerika nicht beliefert werden. Folglich können Ihre Kunden dadurch auch keine Retouren durchführen!
  • Änderungen in der Zustellung von Lieferungen: Viele Versanddienstleister verzichten oftmals auf eine Empfängerunterschrift bei der Zustellung von Paketen, um das Infektionsrisiko zu senken. Ihre Kunden, auf der anderen Seite, bevorzugen nun die Zustellung an einen Ablageort auf ihrem Grundstück oder an eine Packstation. Bei Paketshops können unter Umständen aufgrund von behördlich angeordnete Ladenschließungen Pakete weder zugestellt noch abgeholt werden.
  • Überlastung der Lieferkapazitäten: Wenn Ihr Onlineshop Produkte anbietet, die derzeit sehr gefragt sind, dann ersticken Sie förmlich in Bestellanfragen. Hier kann es passieren, dass Sie mit Ihrem Versand nicht mehr hinterherkommen, weil die Warenmenge in Ihrem Lager nicht ausreicht.  Lieferverzögerungen die Folge.

Corona-Krise: Maßnahmen von Sendcloud

Auswirkungen der Corona-Krise auf Sendcloud

Unsere höchste Priorität ist die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter und deren Familien. Darüber hinaus haben wir die Verantwortung, unsere Gesellschaft und diejenigen, die besonders gefährdet sind, aber auch medizinische Einrichtungen zu unterstützen und zu schützen.

Unsere Büros in München und Eindhoven sind seit Ende April wieder für unsere Mitarbeiter geöffnet. Wir haben dabei allerdings strengstens auf die Umsetzung der erforderlichen Hygienemaßnahmen geachtet: So sind unsere Büros derzeit nur im reduzierten Umfang besetzt, ein Großteil unseres Teams arbeitet im Homeoffice. Dafür haben wir alle erforderlichen Ressourcen zur Verfügung gestellt. In den Büros finden sich Stationen zur Handdesinfektion, zudem gilt eine Maskenpflicht, sobald der Arbeitsplatz am Schreibtisch verlassen wird. Die Arbeitsplätze selbst erfüllen das Mindestabstandsgebot und sind zusätzlich durch Plexiglasscheiben geschützt.

Darüber hinaus werden alle nationalen und internationalen Reisen sowie persönliche Meetings, Kundenbesuche und Veranstaltungen ausgesetzt. Wo möglich, werden diese durch Telefon- und Videokonferenzen ersetzt, um den Geschäftsbetrieb aufrechtzuerhalten.

Corona-Krise: Die E-Commerce-Community hält zusammen

Transparenz ist eines der wichtigsten Merkmale, die der Verbraucher von heute bei einem Onlineshop sucht. Seien Sie offen, transparent und gehen Sie proaktiv auf die Frustrationen und Ängste Ihrer Kunden ein.

Kommunizieren Sie rechtzeitig mögliche Lieferverzögerungen sowie nicht vorrätige Produkte, um den Ruf Ihres Onlineshops zu unterstützen und die Kundenbindung zu fördern.

Informieren Sie Ihre Kunden auch über den von Ihnen eingeführten Coronavirus-Schutz. Ziehen Sie darüber hinaus in Betracht, Ihre Mitarbeiter zusätzlich zu schulen, damit sie alle Anfragen mit angemessener Sensibilität bearbeiten können.

Sendcloud ist für Sie da

Wenn Sie in diesen unsicheren Zeiten noch Fragen zur aktuellen Situation haben, zögern Sie bitte nicht, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Wir von Sendcloud sind für Sie da!

Melden Sie sich mit Ihrem Onlineshop gleich kostenlos bei uns an und werden Sie Teil einer 15.000-köpfigen E-Commerce-Community, die wir auch in dieser schwierigen Corona-Krise Tag für Tag bei ihrem frustrierenden Prozess des Onlinehandels unterstützen: dem Versand. 

Gemeinsam sind wir stark, gemeinsam schaffen wir das!

Corona-Krise Österreich: Sendcloud ist für Sie da

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