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Viele E-Commerce Trends verzeichneten mit der Coronapandemie in den vergangenen zwei Jahren eine rasante Entwicklung. Es lässt sich festhalten: Verbraucher kehren dem stationären Handel immer häufiger den Rücken zu und kaufen stattdessen online.

In der Sendcloud E-Commerce-Umfrage 2021/22 gaben europäische  Verbraucher an, fast zweimal im Monat online einzukaufen, am häufigsten auf Marktplätzen wie Amazon und Ebay. Im Schnitt gaben sie dabei 110,30 Euro aus. Am virtuellen Markt konkurrieren allein in Deutschland und Österreich knapp 450.000 Onlinehändler und jährlich kommen weitere dazu. Der Wettbewerb bleibt also groß.

Deshalb ist es wichtiger denn je, dass Du dir nicht nur einen eigenen Onlineshop aufbaust, sondern mit ihm auch wettbewerbsfähig bleibst. Um die Frage „Was sind die aktuellen E-Commerce-Trends?” für dich zu beantworten, haben wir daher die 18 wichtigsten B2C- und B2B-Trends im E-Commerce für dich zusammengestellt, auf die Du dich 2022 einstellen solltest!

Als kleines Extra zeigen wird dir am Ende unserer Artikel außerdem die Produkttrends 2022, mit denen Du auch dein Produktportfolio für das kommende Jahr optimieren kannst.

E-Commerce Trends 2022 – Was erwartet uns?

Im E-Commerce-Sektor ist es äußerst wichtig, mit der Entwicklung sowie zukünftigen Trends Schritt zu halten. Bereite dich jetzt auf die spannende Zukunft des E-Commerce vor, indem Du rasch die E-Commerce-Trends 2022, die sich jetzt schon abzeichnen, umsetzt.

1. Augmented Reality, Virtual Reality, 3D und Headless Commerce als E-Commerce-Technologietrends 202

Ein Nachteil von Onlineshops ist, dass Verbraucher die Produkte vor dem Kauf nicht probieren können. AR, VR und 3D könnten diese Lücke füllen. Immerhin geben 66 % der Verbraucher an, dass sie die AR-Technologie zur Bewertung von Produkten nutzen möchten. Bereits im Einsatz ist AR in Onlineshops, die Möbel anbieten. Auf diese Weise können Kunden einen Schreibtisch oder einen Sessel bereits vor dem Ankauf virtuell im Wohnzimmer testen.

Neben AR spielen auch VR und 3D eine wichtige Rolle. Während AR ein Produkt in einem realen Raum (zum Beispiel eine virtuelle Vase auf einem realen Esstisch) darstellt, bleibt VR vollständig im virtuellen Raum und stellt ein virtuelles Produkt zum Beispiel in unterschiedlichen virtuellen Räumen dar. 3D dagegen bezieht sich auf die Darstellung des Produkt selbst. Die Technologie gilt als Basis für AR und VR und liefert Produktaufnahmen, die zwar nicht real sind, aber so aussehen, als könne man sie anfassen.

Unter Verbrauchern ist das Interesse an diesen Technologien groß und wird auch 2022 nicht abreißen. Je besser diese Visual-Commerce-Technologien werden, desto ansprechendere Einkaufserlebnisse ermöglicht sie vom Smartphone aus.

Die notwendige technische Flexibilität für personalisierte Einkaufserlebnisse liefert der sogenannte Headless Commerce. Er trennt Front- und Back-End der E-Commerce-Lösung, sodass ein Unternehmen am Front-End möglichst flexibel personalisieren kann, ohne dafür Änderungen am Back-End machen zu müssen.

Holografische Displays, die ohne Headset genutzt werden können, gehören dabei zu den wichtigsten E-Commerce Trends 2022. Damit kannst Du in deinem Onlineshop ein attraktives Rund-um-Shoppingerlebnis schaffen und deinen Onlineshop mit dem stationären Handel verbinden.

Schon jetzt sind AR, VR, 3D und Headless Commerce starke Technologietrends im E-Commerce, mit denen Du die Conversion Rate in deinem Onlineshop steigern kannst – so, wie es auch Sephora und IKEA mit ihren Augmented-Reality-Angeboten tun:

Sephora

Das 1969 gegründete Unternehmen Sephora ist für sein ausgezeichnetes Kundenerlebnis bekannt. Schon seit 2017 setzt die Marke mit dem Sephora Virtual Artist auch Augmented Reality ein. Damit können Kunden verschiedene Make-up-Looks ausprobieren oder Fotos mit Kleidungsstücken machen, die wie eine virtuelle Anprobe funktionieren.

IKEA

Mit IKEA Place brachte IKEA 2018 eine App auf den deutschen Markt, die ebenfalls Augmented Reality nutzt und den Benutzern ermöglicht, Möbel und Accessoires vor dem Kauf auszuprobieren. Auf diese Weise erhalten Käufer eine exakte Vorstellung des Produkts. Kunden müssen sich nicht mehr vorzustellen versuchen, wie ein bestimmtes Sofa in ihrem Wohnzimmer aussehen würde – sie können es realitätsecht sehen!

Augmented Realität erwartet deshalb eine tolle Zukunft und hat bis heute bereits große Fortschritte gemacht. Daher gehört Augmented Reality sicher zu den E-Commerce-Trends, die auch das Jahr 2022 maßgebend beeinflussen werden.

E-Commerce Trends 2020 - Virtual Reality und Augmented Reality

2. Machine Learning und Künstliche Intelligenz

Machine Learning und Künstliche Intelligenz haben bereits beachtliche Auswirkungen auf viele Tätigkeitsbereiche. Die verwendeten Algorithmen machen es einem computergesteuerten System bis zu einem gewissen Grad möglich, seine Analysen und sein Verhalten entsprechend anzupassen, indem es sich auf die Analyse von Daten aus einer Datenbank oder von Sensoren stützt.

Vereinfacht ausgedrückt, werden beispielsweise Onlineshops dank Machine Learning in der Lage sein, den potenziellen Käufern anhand der vorhandenen Daten und des Einkaufsverhaltens ein besseres Benutzererlebnis zu bieten. Es sind die Registerkarten „Empfehlungen“ oder „Vorschläge für Sie“, die Du heute schon auf zahlreichen Internetseiten finden kannst. Anhand von früher gekauften, angeschauten oder ergänzend zum ausgewählten Artikel von anderen Kunden gekauften Produkten werden weitere Artikel vorgeschlagen.

Studien gehen davon aus, dass die E-Commerce-Umsätze durch den Einsatz von KI im Jahr 2022 fast 37 Milliarden US-Dollar weltweit ausmachen werden. Es ist also davon auszugehen, dass mehr und mehr Unternehmen in diesen Bereich investieren werden.

Hier werden wir also weitere Entwicklungen sehen, die ein immer persönlicheres und personalisiertes Einkaufserlebnis ermöglichen. Plattformen wie Lily AI zeigen bereits, wie AI im Bereich E-Commerce umgesetzt werden kann. Machine Learning und Künstliche Intelligenz sind zwei der am schnellsten greifenden E-Commerce Trends 2022!

3. Stationärer Handel und E-Commerce: Der Omnichannel-Vorteil

Mit der COVID-19-Pandemie sind die E-Commerce-Umsätze in den letzten zwei Jahren explodiert. Der Umsatz im stationären Einzelhandel ist jedoch immer noch viel höher als im E-Commerce.

Gemäß Aaron Orendorff hat das Coronavirus im amerikanischen E-Commerce in nur sechs Monaten ein Wachstum hingelegt, das normalerweise in fünf Jahren erzielt wird. Dennoch liegt der E-Commerce in absoluten Umsatzzahlen 15 Billionen Dollar hinter dem stationären Handel. Orendorff ist davon überzeugt, dass die Skalierung von Marken 2022 auf dem Weg nach vorn davon abhängt, wie sie den Kluft zwischen Online und Offline überwinden können.

2022 wird auch der Einzelhandel in Deutschland die Lücke weiter schließen und gleichermaßen in den stationären Handel wie auch in den E-Commerce investieren, um den Umsatz weiter zu steigern. 2021 konnten wir das Zusammenspiel zwischen Offline- und Online-Shops in Form der interaktiven E-Commerce-Kioske und Pop-up-Shops bereits gut beobachten.

Möchtest Du die Nase bei den E-Commerce Trends 2022 ganz vorn haben? Dann ermögliche es deinen Kunden, nahtlos zwischen dem stationären Einkaufserlebnis und deinem Onlineshop hin und herzuwechseln. Online- und Offline-Kanäle sollten einander ergänzen und verstärken, um dem Kunden ein optimales Marken- und Einkaufserlebnis zu bieten. 

Doch wie verhalten sich Online- und Offline-Einkaufsverhalten zueinander? Hierüber gibt der sogenannte ROPO-Effekt Auskunft:

Research Online Purchase Offline (ROPO)

ROPO steht für Research Online Purchase Offline. Der ROPO-Effekt scheint aktuell zwar leicht nachzulassen, dennoch spielt er in jeder Omnichannel-Strategie eine wichtige Rolle, und zwar von online zu offline und andersrum. Der Vorteil von Onlineabfragen, die zu Offlinekäufen führen, ist, dass sie neue Daten zur Auswertung der Wirksamkeit digitaler Kampagnen generieren. Mit den zahlreichen heute beobachteten Kontaktpunkten – mobile Geräte, soziale Netzwerke, CRM, Zahlungsmethoden und Point-of-Sale-Systeme – wird die Effizienz von digitalen Kampagnen 2022 eine nicht zu vernachlässigende Datenquelle sein, um die ROPO-Strategie zu verfeinern.

E-Commerce Trends Ropo

4. Voice Commerce und Conversational Commerce als E-Commerce-Trends 2022

Unter Voice Commerce versteht man den Kauf von Produkten per Spachbefehl, zum Beispiel über Alexa oder Google. Conversational Commerce geht noch weiter und umfasst auch alle schriftlichen Unterhaltungen zwischen Kunde und Unternehmen, zum Beispiel in Form von Chats. Diese Formen der Interaktion mit dem Verbraucher werden immer stärker an Bedeutung gewinnen.

Laut einer internationalen Studie von Wunderman Thompson wird der Umsatz aus Voice Commerce im Jahr 2022 die 40 Milliarden US-Doller-Marke knacken, und das bereits in den USA und Großbritannien allein. Das entspricht einem Marktanteil von 18 %. Immer mehr Verbraucher nutzen zu Hause Sprachassistenten wie Alexa für ihr Shopping.

Schätzungsweise 23 Millionen Verbraucher haben bereits im Jahr 2020 einen Einkauf mithilfe von Sprachassistenten getätigt und 50% aller Online-Suchanfragen erfolgten sprachbasiert – Tendenz steigend! Um diesen Trend erfolgreich zu nutzen, solltest Du deinen Onlineshop 2022 für sprachbasierte Suchanfragen optimieren.

Matt Janaway, CEO bei MarketingLabs, empfiehlt E-Commerce-Unternehmen ihren Top-of-the-Funnel-Content (also Blogartikel, Videos, Social-Media-Beiträge) so zu optimieren, dass er Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen der Verbraucher enthalten. Auf diese Weise kannst Du mit deinem Onlineshop mehr Traffic aus sprachbasierten Suchaufträgen generieren.

Für mittelständische Unternehmen bedeutet ein Sprachassistent ein noch viel zu großes Investment, aber mit mehr und mehr Dienstleistern auf dem Markt und einer immer niedriger werdenden Hemmschwelle, zählt Voice Commerce sicherlich zu den großen E-Commerce Trends 2022.

E-Commerce Trends Voice Commerce Statistik

5. Mobile Commerce

Effiziente E-Commerce-Seiten sind die Grundlage für den Onlinehandel, keine Frage. Doch damit ist es noch nicht getan. Da immer mehr Nutzer mobil auf Onlineshops zugreifen, muss der Onlinehandel genau darauf reagieren. Hier einige Zahlen:

  • 60 % wickeln ihre Käufe im Netz über das Smartphone ab (2020 waren es noch 54 %). Trotzdem sind die Mehrheit der Onlineshops primär auf die Nutzung mit großen Computerbildschirmen ausgelegt, wovon dann wieder die immerhin 57 % profitieren, die ihre Einkäufe übers Notebook erledigen. Und selbst, wenn online nicht gekauft wird, informieren sich Verbraucher zunehmend übers Handy. Mobil-optimierte Websites sollten also zum Standard werden.
  • Mehrere Studien zeigen, dass 2021 über 50 % aller Google-Abfragen von einem mobilen Gerät aus erfolgten. Suchmaschinen haben Onlinehändlern bereits geraten, ihre E-Commerce-Seiten benutzerfreundlicher zu gestalten, doch es sind vor allem die mobilen Applikationen, die das Rennen machen. Und seit 2021 verlieren nicht für Smartphones optimierte Websites endgültig ihr Google-Ranking. Das bringt uns zu einem weiteren wichtigen Thema in Bezug auf den Mobile Commerce:

Progressive Web Apps (PWA)

Apps haben schon immer ein weitaus besseres Benutzererlebnis geboten als Desktop-Sites, auf die mit einem Smartphone zugegriffen wird. Progressive Web Apps (PWA) bieten ein für Shopping-Apps typisches, intuitives und nahtloses Einkaufserlebnis, aber dann mit einem Webbrowser. Sie funktionieren auf dieselbe Weise, mit derselben Geschwindigkeit und optimierten Benutzererfahrung, wie eine Mobile App.

In der Vergangenheit verließen sich die Besitzer von Onlineshops auf Native Apps und Websites, um ein vielseitiges, optimales Einkaufserlebnis anzubieten. Der Mobile Commerce 2022 weist jedoch auf eine zunehmende Umstellung von Onlineshops auf PWAs hin.

5G: Das Netz der Zukunft

Auch sollte 5G in Deutschland im Verlauf von 2022 immer breiter zur Verfügung stehen. Die neue Technologie wird dem E-Commerce-Sektor zahlreiche Möglichkeiten eröffnen. Dank der schnelleren Download-Geschwindigkeit, können Videoinhalte und Augmented Reality bisher unerreichten Ausmaßes angeboten werden. Marktplätze könnten echte Einkaufszentren werden, in welchen Online-Shopper sich umsehen können, um die von ihnen gewünschten Produkte zu finden. 5G im Mobile Commerce – ein E-Commerce Trend 2022, den Du definitiv nicht verschlafen solltest!

E-Commerce Trends 5G

6. Chatbots als E-Commerce Trends 2022

Chatbots sind eine intelligente Technologie, die auf maschinellem Lernen basiert. Kunden chatten in einer virtuellen Umgebung mit einem Algorithmus, anstatt mit einer realen Person. Für deinen Kunden macht dies zunächst keinen Unterschied: Fragen leiten ihn durch einen vorbestimmten Prozess und führen zum gewünschten Ergebnis, wie z.B. Serviceanfragen oder Produktsuchen. In der Regel werden Chatbots als Messenger-Bots bei Facebook integriert und können so als erster Kontaktpunkt mit dem Unternehmen fungieren. Sephora, Ebay, SnapTravel, aber auch H&M sind einige bekannte Anwendungsbeispiele für Chatbots zur Gewinnung von (Neu-) Kunden. 

Auch bei mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind Chatbots bereits gang und gäbe: Laut Statista nutzten im letzten Jahr mehr als 37 % der Unternehmen bereits einen Chatbot.

7. Big Data im Dienst der Ultra-Personalisierung

Personalisierte Produktempfehlungen mögen nur für 7 % der Visits zuständig sein, machen jedoch 26 % des Umsatzes aus. Außerdem ist bei Online-Shoppern, die auf eine Produktempfehlung geklickt haben, die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch, dass sie den Shop noch einmal besuchen. Allein auf Amazon sind geschätzt 35 % des Umsatzes auf solche Empfehlungen zurückzuführen.

Amazon hat die Chancen der Personalisierung im E-Commerce sichtlich verstanden und gibt unzählige Empfehlungen, die auf dem früheren Einkaufsverhalten seiner Onlinekunden basieren. Mittels „Ihre Wunschliste“ oder „Ihre Sammlung“ bietet Amazon Online-Shoppern somit eine umfassende Personalisierung. Doch die Personalisierung endet nicht dort. Dank Big Data, die das Einkaufsverhalten analysiert, werden verschiedene E-Mails mit an das Profil angepassten Angeboten versendet. Dabei werden große Datenmengen von Kunden verarbeitet, um eine treffende Personalisierung zu erreichen.

Ein weiterer Weg zum möglichst persönlichen Kundenerlebnis sind mehr Filter. Je genauer Kunden ihr Wunschprodukt herausfiltern können, desto gezielter die Treffer und desto höher die Wahrscheinlichkeit, dass die gesuchten Produkte gefunden und im besten Fall auch gekauft werden. Ein Blick auf die bestehenden Filter in deinem Shop könnte sich also lohnen.

Bildschirm mit Programmtext als Big Data bei den E-Commerce Trends 2020

8. Social Commerce

Menschen verbringen heutzutage täglich mehrere Stunden im Internet. Einen Großteil dieser Zeit nutzen sie soziale Medien, wodurch das Thema Social Commerce” zunehmend an Bedeutung gewinnt. Immer mehr Verkäufe finden über Plattformen wie Facebook, Instagram oder Pinterest statt. Dabei hängt die Wahl der für dich am besten geeigneten Social Media-Plattform selbstverständlich von deiner Produktpalette ab. 

Der Social Commerce verkürzt die Customer Journey deiner Kunden (von der ersten Inspiration bis zum abschließenden Kauf) immens. Die Zahl der Verbraucher, die Produkte über Social Media entdecken und kaufen wollen, stieg zuletzt deutlich – insbesondere bei Millennials und Digital Natives. Visuelle Inhalte führen zu einem noch ansprechenderen Einkaufserlebnis und Social Commerce ermöglicht es dem Kunden, von der ersten Inspiration bis zum abschließenden Kauf, alles gebündelt an einem Ort zu finden.

9. E-Commerce-Marktplätze

Trotz des schnellen Wachstums des Social Commerce, solltest Du Online-Marktplätze nicht ignorieren: Über die Hälfte aller Online-Verkäufe entfällt inzwischen auf die wichtigsten Marktplätze der Branche, wie Alibaba und Amazon. Die Online-Marktplätze werden mit ihrem umfangreichen Angebot und den erschwinglichen Preisen weiterhin die Verbraucher anziehen.

2021 knackte Amazon die 50-%-Marke des Gesamtumsatzes im US-Einzelhandel. Außerdem besitzt das Unternehmen eine große Präsenz in Ländern wie Großbritannien, Frankreich oder Deutschland und hat sich bereits weltweit erfolgreich etabliert. Weitere Expansionspläne stehen an. Als Marktplatz eröffnet Amazon jedem die Möglichkeit, erfolgreich online zu verkaufen. Dies ist eine große Chance für Marken jeder Größe.

Du möchtest mehr darüber erfahren, wie Du erfolgreich auf Amazon verkaufen kannst? Dann solltest Du dir unbedingt unseren detaillierten Leitfaden zum Verkauf auf Online-Marktplätzen ansehen.

10. Direct to Consumer (D2C)

Online-Marktplätze sind ein boomendes Geschäft. Gleichzeitig nimmt der Anteil von Direct to Consumer” (vom Anbieter zum Kunden) stetig zu. 

Transparenz wird ein immer wichtigeres Gut und Kunden ziehen es vor, so einfach wie möglich online zu bestellen. Daher kann das D2C-Modell eine geeignete Lösung für dich sein.

Ein Beispiel aus dem Ausland: Nordstroms D2C-Omnichannel-Strategie „online reservieren, im Laden anprobieren“ führte dazu, dass beeindruckende 80% der Käufer, die den Service ausprobiert haben, stets wieder für neue Ankäufe zurückkehrten.

D2C-Marken sind bei der Erschließung des idealen Kundenerlebnisses schon lange der Zeit voraus und sie werden 2022 den Omnichannel-Einzelhandel sowohl im Offline- als auch im Online-Bereich weiter ausbauen.

Viele erfolgreiche D2C-Marken, wie Casper und Rent the Runway, werden weiterhin die umfangreiche Datenmenge über Kundenpräferenzen, über die sie verfügen, nutzen und damit ein personalisiertes Einkaufserlebnis im stationären Handel schaffen. Dazu gehören etwa personalisierte Rabatte für Kunden im Laden aufgrund ihrer Online-Einkaufsgewohnheiten, oder die Möglichkeit, Produkte online zu bestellen und im Laden abzuholen.

Vom direkten Weg zum Verbraucher sind Kunden, Lieferanten und der gesamte Logistiksektor gleichermaßen betroffen. Daher handelt es sich hierbei um einen Trend, den Du nicht ungeachtet lassen solltest.

Ein Team kümmert sich um den idealen Kundenkontakt - Wichtiger E-Commerce Trend 2020

11. E-Commerce Trends 2022: ReCommerce

ReCommerce gehört 2022 ebenfalls zu den großen Trends im E-Commerce. Aber was genau ist ReCommerce? ReCommerce ist die Kurzform von Reverse Commerce. Dabei werden gebrauchte Gegenstände und Kleidung online und im stationären Handel vermietet oder weiter verkauft.

Der Lockdown hat das Interesse der Verbraucher an nachhaltigem Konsum weiter verstärkt. Von Bekleidung bis zu elektronischen Geräten werden Artikel gebraucht erworben. Das schont nicht nur die Geldbörse der Verbraucher, sondern steht auch für ein bewussteres und nachhaltigeres Konsumverhalten.

Das Interesse an ReCommerce hat mit der COVID-19-Pandemie weiter zugenommen. Die Unternehmensberatung Cowen sagt dem ReCommerce (inklusive Wiederverkauf-, Verleih- und Abomodelle) bis 2024 eine Steigerung seines Anteils am Fashion-, Schuh- und Accessoire-Markt um 14 % vorher (zum Vergleich: 2020 waren es noch magere 7 %). Allein für den Fashion-Markt soll der ReCommerce bis 2024 einen Marktwert von 64 Milliarden US-Dollar erreichen. Dranbleiben lohnt sich also.

12. Abonnements

Das Abonnementmodell wird im E-Commerce zunehmend zur neuen Norm. Dabei abonnieren Verbraucher etwa eine Box mit den Zutaten für zuvor ausgewählte Speisen im Stil von HelloFresh oder sie erhalten monatlich bestimmte Produkte, damit ihnen der Vorrat nicht ausgeht. Im Jahr 2020 erzielte der Abomarkt weltweit 18,8 Milliarden US-Dollar.

Hast Du einen Onlineshop? Dann bietet dir das Abonnementmodell gleich mehrere Vorteile:

  • Eine garantierte Anzahl von Verkäufen pro Monat
  • Bessere Möglichkeiten, deinen Warenbestand und Versand für den nächsten Monat zu planen
  • Eine Steigerung deines Customer Lifetime Values und der Kundenbindungsraten, denn deine Kunden kehren immer wieder in deinen Onlineshop zurück, ohne dafür viel Aufwand betreiben zu müssen.

13. Blockchain

Blockchain gehört wohl zu den am meisten gehypten Trends der letzten Jahre und erlaubt es, Daten sicher zu verschlüsseln, ohne dass dabei eine zentrale Kontrollstelle benötigt wird. Als bisher sicherste Technologie für Datenbanken hat Blockchain die bekannte Kryptowährung Bitcoin erst möglich gemacht. Viele Unternehmen forschen im Blockchain-Gebiet und fraglos gehört die Technologie auch 2022 zu den großen E-Commerce Trends.

Vorteile von Blockchain:

  • Optimierung der Cyber-Security (und damit auch des Datenschutzes)
  • Sicherung von Zahlungswegen
  • Schnelle und effiziente Verarbeitung von Daten
  • Erhöhung der Geschwindigkeit von Online-Transaktionen

Onlinehändler profitieren so von einem größeren Vertrauen und können mehr Transparenz bieten. Onlineshops werden schneller, laufen flüssiger und bieten ihren Kunden ein besseres Shoppingerlebnis.

E-Commerce Trends 2020: Blockchain

14. Zahlungsmethoden (virtuelle Währungen)

Noch vor rund zehn Jahren gab es viel Skepsis im Onlinehandel. Kunden befürchteten mangelnde Sicherheit und die Gefahr von Betrug. Doch dies sieht heute anders aus. Bis 2025 sollen 68,4 Millionen Menschen online einkaufen. Das sind rund 83 % der deutschen Bevölkerung.

Und welche Zahlungsmethoden bevorzugen die Deutschen?

21 % der Deutschen zahlen laut einer Umfrage bei Bestellungen im Internet am liebsten per PayPal oder ähnlichen Payment-Anbietern. Die Zahlung auf Rechnung zogen 21 Prozent der Befragten bei Online-Bestellungen vor. Allerdings sind die Zahlungen per Rechnung die umsatzstärksten. Die Wallets (oder digitale Brieftaschen) machen Transaktionen einfach, rasch und sicher dank Touch ID oder anderen Technologien. Deshalb ist klar, dass diese Zahlungsmethoden eine rosige Zukunft vor sich haben, vor allem im E-Commerce-Sektor. Es ist also wichtig, dass Du immer auf die verschiedenen Zahlungsmethoden hinweist. Nur so bildet der Warenkorb alle aktuellen Möglichkeiten ab und dein Onlineshop zeigt sich als Vorreiter..

Doch welche Zahlungsmethoden sollte dein Onlineshop anbieten?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Es ist empfehlenswert, sich vorerst einen Überblick über die gängigsten Bezahlsysteme auf dem deutschen Onlinemarkt zu verschaffen und diese nach einer tiefgründigen Recherche zu evaluieren. 

Es ist Fakt, dass sich mit der Einführung virtueller Währungen definitiv eine ganz neue Welt für den Onlinehandel öffnet. Wie die dahingehenden Trends im E-Commerce genau aussehen werden, können wir jetzt noch nicht voraussehen. Auch Meta (ehemals Facebook) ist mit „Diem“ (ehemals Libra) nun bereits seit mehreren Jahren auf dem Kryptomarkt aktiv.

Bis nächstes Jahr können wir mit vielen weiteren neuen Entwicklungen rechnen.

15. Robotisierung in der Logistikbranche

Das schnelle Wachstum im E-Commerce-Sektor erfordert von den verschiedenen Akteuren geeignete Maßnahmen. Für Onlinehändler und Partner im E-Fulfillment nimmt der Arbeitsaufwand zu, da sie immer mehr Bestellungen so schnell wie möglich versandfertig machen müssen.

Zusätzlich wird es immer schwieriger, neue Mitarbeiter zu finden. Einen Ausweg kann daher Robotisierung darstellen. Aktuell wird in diesem Bereich sehr viel geforscht und große Summen in die weitere Forschung investiert.

In Hinblick auf die Zustellung von Paketen wird viel mit Drohnen experimentiert. UPS lieferte 2021 in den USA erstmals sogar COVID-19-Impfstoffe per Drohne. Wer weiß, was sich in diesem Bereich in Zukunft noch alles tut.

16. Schritte zu mehr Nachhaltigkeit als Teil der E-Commerce Trends 2022

Neben einem verstärkten Interesse an ReCommerce, also Second-Hand-Shopping, hat auch das Verbraucherbewusstsein hinsichtlich der Auswirkungen des wachsenden Einzelhandels auf unseren Planeten stark zugenommen.

82% der weltweiten Verbraucher erachten heute nach dem Ausbruch der COVID-19-Pandemie Umweltbelange wichtiger denn je. Und 3 von 4 befragten Unternehmen geben an, infolge der Corona-Pandemie eine größere Verantwortung zu übernehmen und mehr auf Nachhaltigkeit zu achten. 

Um die Nachfrage der Verbraucher nach umweltfreundlicheren Lösungen zu decken, werden 2022 stets mehr Versanddienstleister einen umweltfreundlichen Versand anbieten, bei dem die freigesetzten Emissionen ausgeglichen werden.

Zalando nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Das Unternehmen verpflichtet sich, alle Lieferungen und Retouren klimaneutral durchzuführen. Als E-Commerce-Einzelhändler kannst Du auf der Plattform für wenige Cents einen umweltfreundlichen Versand auswählen.

Zalando setzt diese Option in der Kombination mit umweltfreundlichen Verpackungen schon länger ein und will bis 2023 alle Verpackungen so entwerfen, dass Abfall minimiert wird und die Materialien vollständig weiterverwendet werden können. Das Unternehmen verpflichtet sich, alle Lieferungen und Retouren klimaneutral durchzuführen.

Obwohl mehr als die Hälfte der Online-Käufer angeben, dass sie durch die Zunahme des E-Commerce ein Problem für die Umwelt befürchten und Onlineshops bevorzugen, bei denen die Umweltbelastung durch die Lieferung geringer ist, ist die Mehrheit dennoch nicht bereit, für eine CO2-neutrale Lieferung mehr zu bezahlen. Nach ihrer Meinung liegt die finanzielle Verantwortung für einen umweltfreundlichen Versand beim Onlinehändler.

Es lohnt sich deshalb durchaus, dass Du als E-Commerce-Marke die Kosten für einen umweltfreundlichen Versand gegen den Wettbewerbsvorteil abwägst, den dir der umweltfreundliche Versand bei deinen Kunden verschafft. 

Viele Marken zögern möglicherweise, die zusätzlichen Kosten für einen umweltfreundlichen Versand zu übernehmen. Damit kannst Du dich als Marke, die sich für grüne Ideale einsetzt, unterscheiden. Eine umweltfreundliche Versandoption in deinem Onlineshop ist durchaus eine Überlegung wert.

Windräder bedeuten Nachhaltigkeit, auch ein E-Commerce Trend 2020

17. E-Commerce Trends 2022: Virtuelle Messen und Konferenzen

Kaum ein Thema war 2021 so bestimmend wie die Coronakrise. Aufgrund der akuten Infektionsgefahr ist davon auszugehen, dass Regierungen und offizielle Stellen in den europäischen Ländern auch 2022 immer wieder Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie verhängen.

Großveranstaltungen bleiben vermutlich weiterhin problematisch, weshalb viele Messeanbieter seit Mitte 2020 ihre virtuelle Präsenz verstärkt, um Messen und Veranstaltungen im Online-Format anbieten zu können. Onlinehändler müssen während der Pandemie also nicht auf die wichtigen Vernetzungsmöglichkeiten verzichten!

Virtuelle Messen und Konferenzen werden uns auch 2022 begleiten und vermutlich wird es sie auch nach der Corona-Krise noch geben. Immerhin mussten die dafür notwendigen Strukturen aufwendig aufgebaut werden.

Wichtige Messen und Konferenzen für Onlinehändler sind:

  • NRF (National Retail Federation) Big Show: 15.–19.01.2022
  • MOONOVA (ehemals Commerce Week): 21.–25.02.2022
  • Handelskraft Konferenz: 16. & 17.03.2022
  • Hallo.digital: 30.03.2022
  • Growth Marketing Summit: 15.06.2022
  • Nexus: 18.06.2022
  • K5 Konferenz: 29. & 30.06.2022
  • DMEXCO: 21. & 22.09.2022
  • EHI Connect: Herbst 2022

18. Content Marketing, Influencer Marketing und Live-Shopping als E-Commerce-Trends im Marketing

Content Marketing ist schon länger in aller Munde und Social-Media-Profile, Blogs oder ansprechende Storys in Newslettern gehören heute schon fast zum guten Ton jeder Marke. Ob die Projektbeispiele und Anleitungen in der digitalen Meisterschmiede von Hornbach oder die emotionalen Kampagnen der beliebten Schokoladehäppchen Merci, Beispiele für gutes Content Marketing finden sich vielerorts.

Hinzu gesellen sich 2022 zwei weitere Trends in Form von Influencer Marketing und Live-Shopping. Ersteres zielt auf einen Markt ab, der immer noch Aufwind hat. 2021 wird ihm ein Wert von 13,8 Milliarden US-Dollar und damit ein Wachstum 4,1 Milliarden im Vergleich zum Vorjahr attestiert. Die Zusammenarbeit mit den neuen Stars des Internets kann sich also lohnen. Immerhin hören 60 % aller Millennials eher auf die Tipps und Empfehlungen von YouTube Influencern als auf die von traditionellen Stars, zum Beispiel aus Musik, Fernsehen oder Sport.

Und dann war da noch das Live-Shopping. Der Begriff hat nicht nur eine, sondern gleich zwei Definitionen: Zum einen bezieht er sich auf kurzfristige Sparangebote online, die Verbraucher dazu anregen sollen, rasch zuzuschlagen, bevor der Preis wieder hochgeht. Zum anderen meint er das sogenannte Livestream-Shopping, bei dem Produkte über eine Art Live-Sendung verkauft werden. Der Promoter (also der Verkäufer im Video) kann dabei die Kunden persönlich ansprechen, beraten und zum Kauf animieren.

Vielleicht ist einer dieser drei E-Commerce-Trends im Marketing ja auch was für dein Business. Schon einen Blog integriert? Oder mit der neuen lokalen Influencerin gechattet? Oder bist Du schon mit deinen Produkten im Live-Shopping online gegangen? Ausprobieren könnte sich dieses Jahr lohnen.

E-Commerce Trends Produkte

Deine E-Commerce-Strategie wäre natürlich nicht vollständig, ohne einen Blick auf die am besten zu verkaufenden Produkte für 2022. Nachfolgend haben wir vier Produkttrends für dich zusammengestellt, mit denen Du aller Wahrscheinlichkeit nach 2022 besonders viel Umsatz erzielen kannst.

1. Smartwatches

Die Smartwatch ist weit mehr als ein simpler Zeitmesser. Klar, sie zeigt Datum und Uhrzeit an, aber darüber hinaus misst sie den Puls, zählt Schritte und liefert Informationen aller Art. In Verbindung mit deinem Smartphone zeigt sie Nachrichten und Anrufe an – fast wie ein kleines Handy am Handgelenk.

Schon seit 2013 verkauft sich dieses Produkt Jahr für Jahr besser und ein Ende dieses Aufwärtstrends ist nicht in Sicht. Uhrenhändler und solche, die es noch werden wollen, sind ihren Zielgruppen auf Facebook und Instagram ganz nah und kooperieren mit Influencern aus den Bereichen Reise und Lifestyle. Klingt aufwendig, könnte aber lukrativ sein.

2. Wiederverwendbare Abfallvermeider wie Trinkflaschen und Stoffbeutel

Verbraucher werden auch im Jahr 2022 dem Plastikmüll den Kampf ansagen. Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit steigt in allen Bereichen und wiederverwendbare Flaschen oder Einkaufsbeutel aus Stoff sind nur zwei Beispiele, mit denen Du den Nachhaltigkeitstrend für dein Business nutzen kannst. 

Obst- und Gemüsenetze, Jausenboxen, Strohhalme aus Papier, oder noch besser aus Glas – die Liste der möglichen Produkte für mehr Nachhaltigkeit ist lang. Überlege doch mal, welche deiner Online-Shop-Produkte besonders nachhaltig sind oder werden könnten.

3. Handel mit Lebensmittel

Der E-Food-Commerce boomte schon 2021 und wird das mit großer Wahrscheinlichkeit 2022 auch tun. So groß die Herausforderungen beim Handel mit Lebensmittel auch sein mögen, so groß ist auch sein Wachstumspotenzial. Immerhin sagen 35 % der Deutschen, dass sie nicht gerne in den Supermarkt gehen und bereits die Hälfte der US-Amerikaner kaufen bereits ihre Lebensmittel zumindest gelegentlich online ein. Jeder dritte von ihnen gibt dabei mehr als 100 US-Dollar aus – ein Betrag, bei dem Kommissionierung und Hauszustellung bereits abgedeckt sein sollte.

Der Online-Handel mit Lebensmitteln ist am Vormarsch, so weit sind sich Experten einig. Wie er sich in den kommenden Jahren, insbesondere nach der Coronapandemie, weiter entwickeln wird, können wir nicht sagen, aber in die Richtung dieses Trends zu denken, ist schon jetzt definitiv eine gute Idee.

4. Personalisierte Produkte

Was schenkt man jemanden, der schon alles hat? Was früher die Tasse oder das T-Shirt mit individuellem Text oder Bild war, erobert heute ein breites Feld an Branchen. Mit Initialen bedruckte Schokolinsen, von Hand gezeichnete Tierportraits oder Sneakers im eigenen Farbdesign – die Welt der Personalisierung wächst und die Verbraucher freut’s.

Einer von fünf Verbrauchern ist bereit, für ein nach seinen Wünschen personalisiertes Produkt 20 % mehr zu bezahlen. Für diese Form der Individualisierung sind auch 22 % der Verbraucher bereit, mehr personenbezogene Daten zu teilen. 

Vielleicht hast auch Du Produkte in deinen Onlineshop, die sich personalisieren lassen. Oder du findest einen Weg, deine Verpackung individuell zu gestalten. Fakt ist: Personalisierung kommt gut an und könnte sich in den kommenden Jahren vom Nice-to-have zum Must-have entwickeln.

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E-Commerce Trends 2021 - Weltraum

E-Commerce Trends 2022 – es bleibt spannend!

Die kommenden E-Commerce Trends 2022 sind zwar vielfältig. Doch stecken einige Technologien noch in den Kinderschuhen. Aber Entwicklungen im Bereich E-Commerce passieren immer schneller und nur wer einen Blick auf aktuelle Trends hat, versteht die Anforderungen von morgen.

Dabei sollten Onlinehändler immer die Nutzerfreundlichkeit und den Mehrwert für ihre Kunden über technologische Möglichkeiten stellen. Brauchen wir wirklich Augmented Reality-Apps, die uns zeigen, wie ein Reiskocher in der Küche aussehen wird? Und bestellen wir irgendwann nur noch Pizza per Voice Commerce, um sie dann mit Kryptowährungen zu bezahlen? Was die Zukunft bringt, wissen wir nicht, aber die Art, wie wir einkaufen, wird sich sicherlich grundlegend ändern. 

Egal, in welche Richtung es 2022 genau gehen wird – mit der Sendcloud Versandplattform richtest Du deinen Versandprozess ganz flexibel danach aus:

Vinzenz Ager

Als Digital Content Specialist bei Sendcloud ist Vinzenz für Content Marketing im DACH-Raum zuständig. Als begeisterter Online-Shopper weiß er aus erster Hand, worauf es im Onlinehandel ankommt. Er unterstützt mehr als 23.000 Onlinehändler mit seinem Wissen dabei, ihre Versandlogistik im E-Commerce zu optimieren und ihre Conversion Rate nachhaltig zu erhöhen.

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