Wage mit dem Versand in die USA den Schritt nach Übersee, erweitere deinen Onlinehandel und lebe den American Dream! Doch was macht den Versand in die USA so attraktiv für Onlinehändler? Wie wird sich der E-Commerce in den Vereinigten Staaten in den nächsten Jahren entwickeln? Was kostet es, Pakete in die USA zu verschicken? Wann kommt deine Ware an? Und wie adressierst Du richtig?

Diese und viele weitere Fragen rund um den Paketversand in die USA beantworten wir dir in diesem Artikel. Darüber hinaus geben wir dir hilfreiche Empfehlungen, informieren dich über eventuelle Laufzeitverzögerungen durch die aktuelle Corona-Lage und unterstützen dich beim Aufbau deines Versandhandels in die USA.

Bist Du bereit?

Versand in die USA: das Wichtigste auf einen Blick

E-Commerce in Amerika: Warum sich der Paketversand in die USA für dich lohnt!

50 Bundesstaaten, 9.826.675 km² Fläche, rund 328 Millionen Einwohner (2019) – die United States of America sind eine Weltmacht mit viel Umsatzpotenzial für Onlinehändler aus Deutschland. Das macht den Versand in die USA so attraktiv.

Der Ruf vom Qualitätsmerkmal „Made in Germany“ ist ein Türöffner, die Entwicklung des E-Commerce in den USA rollt dir dazu den roten Teppich aus. Laut Statista ist der E-Commerce in den USA von 2017 bis 2020 um über 116 Millionen Euro auf 363.893 Millionen Euro gestiegen. Die Entwicklung des amerikanischen E-Commerce prognostiziert Statista bis 2024 mit einem jährlichen Umsatzwachstum von 6,3 %.

Ein Blick auf die aktuellen Umsatzzahlen der einzelnen Branchen in den USA:

  •     Lebensmittel und Drogerie: 42.030,7 Mio. Euro
  •     Möbel und Haushalt: 59.403,1 Mio. Euro
  •     Spielzeug, Hobby & DIY: 71.749,3 Mio. Euro
  •     Elektronik & Medien: 78.636 Mio. Euro
  •     Fashion: 112.074,3 Mio. Euro

Und noch ein interessanter Fakt zum E-Commerce in den USA: 2018 ist der Anteil der Internetnutzer, die in den vorherigen 12 Monaten mindestens einen Online-Kauf getätigt haben, um satte 93% gestiegen!

Chancen nutzen in der Krise – mit dem Versand in die USA 

So verheerend die Folgen der Corona-Krise sind, so entwickeln sich daraus für den Versand in die USA große Chancen für Onlinehändler. Während sich die Shopping Malls leeren, füllen sich die Warenkörbe der Onlinehändler. Allein von Januar bis Februar 2020 erhöhten sich die Onlinekäufe in den USA um 50%. Der Ausnahmezustand wird immer mehr zur Normalität – das ist deine Chance auf neue Umsatzpotenziale mit dem Paketversand in die USA.

Welche Versanddienstleister übernehmen den Versand in die USA?

Beim Paketversand in die USA gilt es zu beachten, dass DPD und GLS nicht über den Atlantischen Ozean liefern. Wenn Du also ein Paket in die USA versenden möchtest, sind DHL ,UPS oder auch die Deutsche Post die richtige Wahl für dich.

Wie ist die USA beim Versand organisiert?

Beim Versand in die USA übergeben DHL und die Deutsche Post die Pakete und Warensendungen an die staatliche Postgesellschaft United States Postal Service (USPS). Der Zustellpartner führt 3 Zustellversuche an der Empfängeradresse durch. Bei erfolgloser Zustellung kann die Sendung in einer Filiale abgeholt werden. Es wird von Montag bis Samstag zugestellt.

Beim Paketversand mit UPS entfällt die Übergabe an einen Zustellpartner.

Versand USA: Deutsche Post

Versand in die USA mit der Deutschen Post

Die Deutsche Post wird den meisten nur als Briefzusteller bekannt sein. Alles, was den Versand von Waren betrifft, verbinden die meisten mit dem Paketzusteller DHL, der seit 2002 zur Deutschen Post AG gehört. Doch neben Briefen und Dokumenten lassen sich über die Deutsche Post ebenso kleinere Sendungen verschicken. Und das auch in die USA – Warenpost International machts möglich!

Warum also nicht die Deutsche Post für deinen Versand in die USA nutzen? Dabei ist es egal, ob Du deine Sendung an die Nord-, Ostküste oder vielleicht sogar nach Hawaii verschicken möchtest. Der Preis bleibt derselbe!

Tipp: Schließe als regelmäßige Versender am besten einen Vertrag mit der Deutschen Post zum Kilotarif ab und spare gegenüber dem Einzeltarif noch mehr Geld bei deinem Paket in die Vereinigten Staaten!

Folgende Services der Deutschen Post kannst Du für den Versand in die USA buchen:

  • Warenpost International XS: max. 500 g; L: 14 – 35,3 cm, B: 9 – 25 cm, H: max. 3 cm
  • Warenpost International S: max. 500 g; L: 14 – 60 cm, B: 9 – 60 cm, L+B+H: max. 90 cm
  • Warenpost International M: max. 1.000 g; L: 14 – 60 cm, B: 9 – 60 cm, L+B+H: max. 90 cm
  • Warenpost International L: max. 2.000 g; L: 14 – 60 cm, B: 9 – 60 cm, L+B+H: max. 90 cm

Versand USA: DHL

Versand in die USA mit DHL

Bereits in Deutschland gilt DHL als einer der beliebtesten und verlässlichsten Paketzusteller. Warum also beim internationalen Versand in die USA nicht auch auf diesen Paketdienst setzen? Dank Express-Service DHL Express überqueren Pakete zudem den Atlantik in Rekordgeschwindigkeit!

Zu beachten gilt es allerdings, dass der Versand mit DHL in die USA eine Registrierung als Geschäftskunde erfordert. Dazu muss deine Versandmenge national mindestens 200 Sendungen im Jahr betragen. 

Folgendes gilt es bei deinem DHL Paket in die USA zu beachten:

  • Mindestmaße: L: 15 cm, B: 11 cm, H: 1 cm
  • Höchstmaße: L: 120 cm, B: 60 cm, H: 60 cm
  • Gurtmaß (L + 2xB + 2xH): max. 300 cm
  • Gewicht: max. 31,5 kg

Beim Versand von Rollen musst Du außerdem eine maximale Länge von 120 cm, einen Durchmesser von max. 15 cm sowie ein Maximalgewicht von 5 kg beachten.

Möchtest Du dein Paket per DHL Express Easy International verschicken, so gilt für dein DHL Paket:

  • Mindestmaße (L x B): 21 cm x 15,2 cm
  • Höchstmaße: L: 120 cm, B: 60 cm, H: 60 cm
  • Gewicht: max. 31,5 kg

Versand USA: UPS

Versand in die USA mit UPS

Last but not least, möchten wir noch auf den Versand in die USA mit UPS eingehen. Du kannst zwischen Standard- und Expressversand wählen. Auch hier solltest Du die Anforderungen an die Maße und das Gewicht deines Pakets berücksichtigen, damit es beim Versand zu keinen Problemen kommt.

Über das Netz von UPS lassen sich grundsätzlich auch größere und schwerere Waren ideal in die USA verschicken.

Anforderungen an dein UPS Paket:

  • Länge: max. 274 cm
  • Gurtmaß (L + 2xB + 2xH): max. 400 cm
  • Gewicht: max. 70 kg

Die Services von UPS für ein Paket in die Vereinigten Staaten umfassen neben dem Standardversand auch verschiedenen Express-Services und machen den Expressversand für Onlinehändler somit ausgesprochen flexibel. Im Folgenden haben wir alle Versandleistungen von UPS für dich aufgelistet.

Services von UPS für deinen Versand in die USA:

  • UPS Express: Basisservice für den Expressversand mit Zustellung am Folgetag bis 10:30
  • UPS Express Plus: Premium-Expressversand von UPS mit der schnellstmöglichen Zustellung (bis 8:30 am Folgetag)
  • UPS Express Saver: Der preisgünstigere Express-Service mit Zustellung bis Ende des Folgetages
  • UPS Worldwide Express Freight: Die ideale Lösung für den B2B -Versand mit Zustellung bis Ende des darauffolgenden Tages
  • UPS Expedited: Versandservice für weniger dringende Sendungen, die bis Ende der Woche in den USA zugestellt werden

Ein weiterer Vorteil beim Versand mit UPS: Beim Versand in die USA wird die Sendung nicht an ein Partnerunternehmen übergeben, sondern bleibt im Transportnetzwerk von UPS.

Versand in die USA: US Mail Briefkasten

Wie wird die Adresse beim Paketversand in die USA geschrieben?

Die Adresse beim Versand in die USA sollte möglichst maschinell und in Großbuchstaben geschrieben sein. Wichtig ist, dass die Hausnummer vor dem Straßennamen steht, darunter folgen der Ortsname, die Abkürzung des Bundesstaates und die Postleitzahl. Das Bestimmungsland USA ist in Großbuchstaben in Deutsch und Englisch anzugeben. Es ist unbedingt erforderlich den Bundesstaat zu nennen, da in den Vereinigten Staaten viele Orte mehrfach vorhanden sind.

Tipp:Gib zusätzlich auf dem Paket, das Du in die USA versenden möchtest, die Handynummer und E-Mail-Adresse des Empfängers an – so kann er bei Zustellproblemen umgehend kontaktiert werden!

Bitte schreibe beim Versand in die USA die Adresse wie in diesem Beispiel:

Jack Stone
143rd Ave SE
Bellevue, WA 98007
VEREINIGTE STAATEN VON AMERIKA / U.S.A.

Hier siehst Du eine Übersicht der offiziellen Abkürzungen der einzelnen Bundesstaaten:

Abkürzung Bundesstaat
AL Alabama
AK Alaska
AZ Arizona
AR Arkansas
CA Kalifornien
CO Colorado
CT Connecticut
DE Delaware
FL Florida
GA Georgia
HI Hawaii
ID Idaho
IL Illinois
IN Indiana
IA Iowa
KS Kansas
KY Kentucky
LA Louisiana
ME Maine
MD Maryland
MA Massachusetts
MI Michigan
MN Minnesota
MS Mississippi
MO Missouri
MT Montana
NE Nebraska
NV Nevada
NH New Hampshire
NJ New Jersey
NM New Mexico
NY New York
NC Nort Carolina
ND North Dakota
OH Ohio
OK Oklahoma
OR Oregon
PA Pennsylvania
RI Rhode Island
SC South Carolina
SD South Dakota
TN Tennessee
TX Texas
UT Utah
VT Vermont
VA Virginia
WA Washington
WV West Virginia
WI Wisconsin
WY Wyoming

Paketversand in die USA – welche Dokumente brauchst Du für den Zoll?

Zollinhaltserklärung: Was wird transportiert?

Beim Versand außerhalb der EU ist eine Zollinhalsterklärung erforderlich, mit der Du die Zollbeamten über den Inhalt und Wert deines Pakets informierst. Deine Angaben in der Zollinhaltserklärung dienen dazu, dass der Zoll die länderspezifischen Einfuhrumsatzsteuern und Zölle ermitteln kann, die dann vom Empfänger eingezogen werden.

Fülle zum Paketversand die Zollinhaltserklärung CN 23 aus und bringe das Dokument außen in einer Versandtasche an deinem Paket an. Beim Päckchenversand im Warenwert von ca. 350 Euro verwende bitte die Zollinhaltserklärung CN 22. Liegst Du über diesem Warenwert, ist auch für ein Päckchen die Zollinhaltserklärung CN 23 erforderlich. In jedem Fall ist die Zollinlandserklärung für den Versand in die USA auf der Anschriftseite deiner Sendung anzubringen.

Wichtig: Die Erklärungen müssen für den Versand in die USA in englischer Sprache ausgefüllt werden. Fülle die Zollinhaltserklärung am besten maschinell aus, und vermeide so ein eventuelles Service-Entgelt für die Digitalisierung deiner Angaben von 1,66,- Euro!

Handelsrechnung: Dokumentation der Handelsabwicklung

Für den Versand in die USA benötigst Du zudem eine Handelsrechnung in englischer Sprache. Sie informiert die Zollbeamten über deine Ware, den gesamten Versandprozess und dich als Absender. Bringe die Handelsrechnung bitte außen an deinem Paket an.

Tipp: Kennzeichne Warenmustern mit dem Hinweis „SAMPLES – NOT FOR RESALE“.

Versand in die USA: Zollabfertigung

Zollzahlungen und Einfuhrumsatzsteuer für den Versand in die USA

Die Zollbeamten ermitteln für den Paketversand in die USA nach den Angaben auf deiner Zollinhaltserklärung die jeweilige Zollzahlung und Einfuhrumsatzsteuer. Diese Kosten werden vom Empfänger eingezogen.

Tipp: Informiere beim Versand in die USA deine Kunden im Vorfeld darüber, dass diese Kosten anfallen und sorge so für Transparenz, Vertrauen und mehr Kundenzufriedenheit. 

Welche Waren sind vom Versand in die USA ausgeschlossen?

Als Onlinehändler bist Du beim Versand in die USA für den Inhalt deines Pakets verantwortlich. Von den Versanddienstleistern und durch Zollbestimmungen werden einige Waren vom Versand in die USA ausgeschlossen.  

Im Folgenden findest Du zur ersten Orientierung eine Liste der für den Versand in die USA ausgeschlossenen Güter:

  •     Alkoholische Getränke sowie Parfum oder Süßigkeiten mit Alkohol  
  •     Tabakwaren
  •     Alle Süßigkeiten, in die etwas nicht Essbares eingeschlossen ist (z.B. Überraschungseier)
  •     Tiere oder Pflanzen, die unter Artenschutz stehen
  •     Drogen oder Medikamente
  •     Feuerwerkskörper
  •     Produktfälschungen
  •     Dokumente mit verfassungswidrigem Inhalt
  •     Pornografische Güter
  •     Tierische Produkte
  •     Jegliche Art von Waffen und Munition
  •     Gefahrgüter wie Batterien, Akkus (auch verbaut in Handys) sowie Chemikalien

Lebensmittel in die USA versenden – Was gibt es zu beachten?

Du überlegst deinen Onlinehandel für Lebensmittel auf die USA auszuweiten? Los geht’s – immerhin sind die deutsche Esskultur und deutsche Spezialitäten auch in den USA sehr beliebt. Allerdings gibt es für den Versand von Lebensmitteln in die USA einiges zu beachten, damit deine Ware auch ganz sicher bei deinen internationalen Kunden ankommt.

 Gehe beim Versand von Lebensmitteln in die USA wie folgt vor:

  1. Melde dich bei der U.S. Food & Drug Administration (FDA) an und senden deine ausgefüllte „Prior Notice“ (Voranmeldung) an die FDA. Nur mit dieser Genehmigung darfst Du deine Ware in die USA verschicken. Hier erhältst Du auch weitere Informationen rund um den Versand von Lebensmitteln in die USA.
  2. Frage am jeweiligen Ankunftsflughafen nach einem „Import Specialist“, der dich zu allen Bestimmungen und erforderlichen Dokumenten berät. Alternativ kannst Du auch einen amerikanischen Zollspediteur beauftragen.

Bei Unsicherheiten, ob Du deine Ware in die USA versenden darfst oder nicht, beachte bitte die Informationen des jeweiligen Versanddienstleisters und insbesondere der US-Zollbehörde. Für Informationen in deutscher Sprache empfiehlt sich zudem die Website des US-Botschaft in Deutschland.

Pakete in die USA sicher tracken

Wenn Du ein Paket  in die USA verschickst, ist es ratsam, deine Kunden damit zu begeistern, dass Du diese ganz genau wissen lässt, wo sich ihr Paket gerade befindet, ehe es bei ihnen ankommt. Nutze dafür das personalisierbare Track & Trace von Sendcloud. So ist dein Kunde nicht nur jederzeit mit den wichtigsten Versandupdates versorgt, nein, Du kannst ihn über deine ansprechenden Tracking Mails mit deinem Company Logo, deinem Instagram-Feed und optionalen Rabattaktionen auch nach dem ersten Kauf langfristig für dich gewinnen!

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Besonders praktisch beim internationalen VersandErreiche mit Track & Trace von Sendcloud Kunden weltweit, dank multinationaler Sprachoptionen!

Was kostet der Versand in die USA?

Die Kosten für den Versand in die USA sind, wie bei Lieferungen in andere Länder auch, abhängig von:

  • Gewicht deines Pakets 
  • Breite, Länge und Höhe deines Pakets
  • Gewünschte Lieferzeit
  • Ausgewählten Paketdienst
  • Buchung von zusätzlichen Leistungen

Auch kann es einen Unterschied machen, ob bei deinem Paket Teile hervorstehen. Die aktuellen Preise für den Paketversand in die USA erfährst Du direkt bei den Versanddienstleister oder in unserer aktuellen Preisliste:

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Wie lange braucht der Paketversand in die USA? 

Die Lieferzeit für deinen Paketversand in die USA ist von folgenden Faktoren abhängig:

  • Vom Versanddienstleister
  • Von der Versandart (Standard/Express bzw. Standard/Premium)
  • Dem Zielort 
  • Abfertigungsdauer beim Zoll
  • Und natürlich auch von der aktuellen COVID-19-Lage 

Wie lange dein Versand in die USA durchschnittlich braucht, kannst Du der folgenden Übersicht entnehmen:

Durchschnittliche Lieferzeit in die USA  5 bis 8 Werktage
Versand in die USA mit der Deutschen Post 3 bis 7 Werktage
Versand in die USA mit DHL 10 bis 12 Werktage
Versand in die USA mit UPS 1 bis 4 Werktage

Versand in die USA – Einschränkungen wegen Corona?

Selbst in der Krise unterstützt dich Sendcloud und unsere Partner Deutsche Post, DHL und UPS tatkräftig beim Warenversand in die USA. Dennoch kann es gegebenenfalls aufgrund der COVID-19-Pandemie zu Verzögerungen kommen.

Gründe dafür können sein:

  • Ein geänderter Transportverlauf durch zum Beispiel neu eingeführte Grenzkontrollen
  • Der Wegfall von bisher genutzten Transportwegen wie beispielsweise Flugzeuge
  • Neue Maßnahmen bei der Zustellung wie etwa schärfere Schutzbestimmungen und Regelungen

Beim Versand in die USA an geschäftliche Adressen wie Unternehmen, Behörden, Einkaufszentren und Einzelhändler kann es zu Lieferschwierigkeiten kommen, wenn durch behördliche Maßnahmen beispielsweise das Geschäft geschlossen wurde. In diesem Fall kann die Sendung nicht zugestellt und der Adressat auch nicht über eine Abholung im Paketshop informiert werden. Wir empfehlen dir deshalb beim Paketversand in die USA an Geschäftsadressen, dich im Vorfeld bei deinem Empfänger über die lokalen Gegebenheiten auszutauschen. Bringe so in Erfahrung, ob eine Paketzustellung möglich ist. Wie immer gilt: Wenn Du unsicher wegen der aktuellen Corona-Situation beim Versand in die USA bist, wende dich an Deutsche Post, DHL oder UPS.

Versand in die USA: Lincoln Memorial

Mögliche Laufzeitverzögerungen aufgrund von Feiertagen in den USA

Gesetzliche Feiertage  in den USA (2021):

  • 1. Januar: Neujahrstag
  • 18. Januar: Martin Luther King Jr. Day
  • 15. Februar: Tag des Präsidenten
  • 31. Mai: Memorial Day
  • 4. Juli: Independence Day (Ersatztermin am 5. Juli!)
  • 6. September: Tag der Arbeit
  • 11. Oktober: Kolumbus-Tag
  • 11. November: Tag der Veteranen
  • 25. November: Thanksgiving
  • 25. Dezember: Weihnachten

5 Verpackungstipps für den internationalen Versand

Deine Ware nimmt beim Versand in die USA eine weite Reise auf sich und natürlich möchtest Du, dass sie sicher bei deinem Kunden in den USA ankommt. Doch nicht nur in puncto Sicherheit ist die Verpackung beim Versand in die USA entscheidend – denn Gewicht und Größe bestimmen die Versandkosten! 

So verpackst Du Pakete optimal und sicher:

  1. Erfrage die Preisstaffelungen zu Paketgröße und Gewicht.
  2. Wähle nicht nur sicheres, sondern auch leichtes Füllmaterial wie Luftpolsterfolie, Styropor oder noch besser umweltfreundliches Papier.
  3. Verwende ein stabiles Paket und verstärke gegebenenfalls die Ecken für zusätzlichen Schutz mit Klebeband.
  4. Halte dich an die Maximalgröße 120 x 60 x 60 cm (Außenmaß) sowie 360 cm (Gurtmaß) und vermeide so Sperrgutzuschläge.
  5. Bringe die wichtigen Zolldokumente außen geschützt am Paket an und adressiere das Paket vorschriftsmäßig.
Versand in die USA: Sendcloud Logo

Dein krisensicherer Versand in die USA mit Sendcloud

Auch in Zeiten von Corona unterstützt dich Sendcloud mit vielfältigen Angeboten bei deinem Paketversand in die USA. Gemeinsam mit unseren renommierten Versanddienstleistern DHL, und UPS sorgen wir dafür, dass deine Pakete sicher ankommen. Hast Du noch Fragen zum Versand in die USA? Dann nimm einfach Kontakt mit uns auf! Unser Kundenservice steht dir mit Rat und Tat zur Seite!

Kannst Du dir vorstellen, demnächst auch in die USA Pakete zu verschicken? Schreibe gerne einen Kommentar dazu!

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